Ölveti Blues Band
Bühne Dorf
   Aus Ungarn kommt einiges mehr, als Teufelsgeiger und Csárdás: Bei der Ölveti Blues Band wird am Samstag den 16. August dynamisch-feuriger Bluesrock groß geschrieben.
Daran, dass man nicht alle Songtitel so gut versteht wie der Bandchef Lázló Ölveti, gewöhnt man sich. Rein musikalisch betrachtet spielt die Ölveti Blues Band Sándor Percsi(Bass), Richárd Takács (Drums), Krisztián Vincze (Guitar) sowie György Boros (Songwriter, Guitar), nach ihrem Zusammenkommen im Jahre 1989 und anfänglicher Karriere als Straßenmusiker in Amsterdam, heute in der internationalen Königsklasse.
Laszlo ist ein starker Sänger, seine Band hat den Blues so kongenial verinnerlicht, als stammten die Musiker aus dem schwarzen Süden der USA und nicht aus dem schönen Ungarland.
Ein deutlicher Hinweis auf die östliche Herkunft ist freilich die anarchisch humorige Bühnenschow der Truppe, die entfernt an die finnischen „Leningrad Cowboys“ erinnert – hier gibt es offensichtlich nicht nur sprachliche Parallelen.
Die Melodien gehen sofort ins Ohr, der Rhythmus haut jeden Blues-Rock-Fan um die Hooklines grölt man irgendwann mit, auch wenn man gar nicht immer weiß, was man da eigentlich singt.
Die Bühnenshow auf Deutsch, Ungarisch und Englisch ist so skurril wie fetzig, gute Laune ist programmiert.
Als Vorgruppe spielt die Fieberbunner Rockband Ruff Stuff.
 
 
Geoffrey Goodman King Bluesband & Tony Spearman (A,USA)
Bühne Raika
20.00 Uhr - 24.00 Uhr 
Die G.G. KING - Bluesband gibt es schon seit über zehn Jahren. In der Zeit von 1997-1999 wurde durch das Zusammentreffen gleichgesinnter Musiker die Weichen für die heutige Band gestellt. Nach und nach formierten sich um den Bandleader G.G. KING (guitar, vocals) erfahrene Musiker aus der Wiener Blues- und Jazzszene: Harald Gansberger, piano, organ, synth., Peter Wollner, bass, Alfred Bäck, drums
Die Hornsektion wird gestellt von: Martin Huber, tenor saxophon, Thomas Beck, alt saxophon, Augustin Lehfuss, trumpet and arrangements
Das Zusammenspiel dieser Musiker ergibt interessante, kraftvolle und dynamische Interpretationen bekannter Blues- und Jazzstandards aber auch von selten gespielten, selbst arrangierten Kompositionen aus den Bereichen Slow Blues, Funk, Shuffles, Swing und Boogie.
Die Bühnenpräsenz G.G. King`s und sein sensibles Spiel auf Lucille läßt jeden, der es noch nicht kennt, spüren, was es mit "Blues is a feeling" auf sich hat.
Als einen weiteren höhepunkt zu G.G. King´s Bluesband konnte die in NY aufgewachsene Blues und Soul Sängerin Tony Spearman, die zusammen mit King´s Bluesband singt, engagiert werden. Die schwarze derzeit in Deutschland lebende Sängerin spielte u.a. mit Blues und Soulgrößen wie Luther Allison, Loisiana Red sowie im Vorprogramm von B.B. King und somit ein Garant für eine geballte Ladung an hochkarätigen R&B und Soul-Klassikern.
 
 
Elisabeth Lee & Band (USA) 
Riverhouse
..... high energy blues – funk – rock ..... not necessarily in that order …….
High-Energy-Blues, Funk und Rock sind angesagt mit Elizabeth Lee und ihrer Band.
Die Sängerin und Songwriterin Elizabeth Lee wuchs auf in Pasadena/Texas. Schon im zarten Alter von 10 Jahren sang sie in einem Gospelchor und hatte schon zu dieser Zeit zahlreiche Solo- Auftritte. Mit Vierzehn schrieb sie ihre ersten Songs. Schon bald wurde sie von der Musik von Bands wie den Allman Brothers, Little Feat und Bonnie Raitt beeinflusst. Ab 1992 arbeitete sie an ihrem ersten Album "Try A Little Harder", das 1993 in den U.S.A. veröffentlicht wurde. Alle Songs stammten aus ihrer Feder.
Die erste CD fand eine solche Resonanz, dass sie 1994 zu einer Europa-Tournee verpflichtet wurde. Frankreich, Italien und Deutschland waren ihre ersten Stationen auf dem alten Kontinent. Ihr Erfolg ermutigte sie zur Produktion ihrer zweiten CD "Texas Bound", die 1995 in New York produziert und in Deutschland veröffentlicht wurde. Alle Songs wurden wiederum von ihr selbst geschrieben. Mit dieser CD im Gepäck trat Elizabeth mit ihrer Band „Bad Influence“ 1995 und 1996 erneut zu zwei Europa-Tourneen an, die sie nach England, Frankreich, Belgien, Deutschland, Österreich und die Schweiz führten.
Dabei trat sie u.a. in dem berühmten Londoner Blues-Clubs "Blues West 14" und "The Worlds End" mit großem Erfolg auf. 1997 fand dann die vorläufig letzte Europa-Tournee statt. Im Gepäck hatte sie ihr dritte CD „Milagro“ zu Deutsch „Wunder“. Elizabeth heiratete erst einmal den Bad Influence - Gitarristen Larry Chaney und brachte einen Sohn zur Welt. Drei Tourneen hat sie seit ihrer Babypause inzwischen in Europa wieder durch Deutschland, Schweiz und Italien absolviert.
Freuen Sie sich auf Texas-Rock vom Feinsten und eine Stimme, die fasziniert.
 
Honky Tonk Ramblers (A)
Wigwam 
Seit nunmehr 5 Jahren zählen die Honky Tonk Ramblers rund um Sänger und Gitarristen Robert Masser zu einem Fixbestandteil der österreichischen Bluesszene. Mit ihrem Repertoire aus groovig interpretierten Chicago Blues Klassikern bis hin zum swingenden Texas Blues a la T'Bone Walker serviert die Band geradlinig und erdig gespielten, traditionellen Rhythm 'n Blues.
Die "Ramblers" fühlen sich sowohl in kleinen Szeneclubs als auch auf größeren Bühnen zuhause, was die Band mit über 250 Liveauftritten in den letzen Jahren in ganz Österreich und auch über unsere Landesgrenzen hinaus bewiesen hat.
"Same Old Blues" nennt sich der CD-Erstling mit dem die Honky Tonk Ramblers 2005 in der hiesigen Blueslandschaft gewaltig aufhorchen liessen. CD-Kritik CONCERTO (Mai 2005): "Mit diesem Erstling beweisen die Honky Tonk Ramblers absolutes, internationales Potential."
Neben Robert Masser (guit, voc) runden Hans Irsic (dr) und Walter Kreinz (bass) den Stil der Band ab.

 
Gerald Bitterlich (A)

Castello                

 
Nick Mollen & Dj Yoor (NL)
Fever
 

Afri.Ca (D)
Dorfcafe
 Ihr eigener Afro-Beat gemischt mit Karibischen Reggae Rhythmen, Inspiriert von Bob Marley. Das ist das Rezept der beiden geb. Afrikaner, Andi Weekes und Mingos Zite, das sie seit Ihrer Kindheit praktizieren.


Paul Fields Quartett (A)
Metzgerwirt
Von Gypsi-Swing bis Jazzstandarts mit Internationaler Starbesetzung;
Paul Fields(Wien), Kurt Wieser (Fieberbrunn), Michael Santifaler(München)