Conexion Cubana

Derzeit das Beste an Son-Cubano Gruppen, das Kuba zu bieten hat!

Derzeit das Beste an Son-Cubano Gruppen, das Kuba zu bieten hat!

Sie touren seit vielen Jahren weltweit und sind derzeit eine der gefragtesten, aufstrebenden Son Cubano Gruppen. In Kuba selbst ist die Band in aller Munde: „Conexión Cubana“ begeistern mit ihrer Spielfreude und ihrem Ideenreichtum aber auch durcherstklassige kubanische Musiker. Überschäumende Lebensfreude gepaart mit traditionellem Son Cubano macht diese Gruppe so erfolgreich. Bandchef Nicolás Sirgado ist einer der gefragtesten Komponisten und Arrangeure aus Havanna. Unzählige Platten-und etliche Fernsehproduktionen stammen aus seiner Feder. Bei seinem eigenen Projekt „Conexión Cubana“ ist er Leader und der Bassist. Nach fünf Europatourneen mit Luis Frank unter dem Namen „Soneros de Verdad“ hat er sich jetzt den legendärenSänger William Borrego Rodriguez ins Boot geholt. Der hat zuvor mit Größen wie Pancho Amat, Silvio Rodriguez, Pablo Milanes, Diego „El Cigalo“, Barbarito Torres oder Andy Montañez zusammengearbeitet und ist einer der ganz großen Sänger aus Kuba.


Paul Lamb & The Kingsnakes

"...blowing up a storm !"

Paul Lamb & the King Snakes sind in den vergangenen 36 Jahren weltweit als Headliner bei allen großen Festivals aufgetreten. Als beste Bluesband Großbritanniens auch kein Wunder. Doch der Erfolg kam nicht über Nacht. Jahrelange harte Arbeit und immer am Ball bleiben, nicht gerade cool im Zeitalter des Berühmtwerdens über Nacht. Wie Paul gerne bestätigt, haben er und seine Band ihr Lehrgeld bezahlt, Fehler gemacht und daraus gelernt. Sie haben sich auf ihr musikalisches Können konzentriert und das Ergebnis gibt ihnen recht. Die Fans kommen heute in Scharen zu den Gigs und sie genießen die garantiert echte, ehrliche und handgemachte Musik, souverän und mit Leidenschaft gespielt. Ein einfaches Rezept, aber eins, das funktioniert.
Paul Lamb vertritt mit seinen King Snakes die guten alten Traditionen des Blues und verbindet dabei geschickt den akustischen US amerikanischen Country-Blues mit dem wummernden Chicago-Blues, würzt es mit einer Prise des typisch britischen Bluesrocks und serviert den einzigartigen Mix mit einem Schuss des elektrisierenden und tanzbaren Rhythm & Blues-Styles. Dabei ist Paul Lamb selbst ein Gigant an der Blues-Harp und gehört zu den weltweit besten Mundharmonikaspielern. Über die Jahre haben Paul Lamb and the King Snakes zahlreiche Preise gewonnen, eine Rekordzahl von Alben verkauft und sie sind in die British Blues Awards Hall of Fame aufgenommen worden, neben Legenden wie Eric Clapton, Peter Green und John Mayall ! Mit ihrem aktuellen Album "Live at the Royal Albert Hall" und der akustik CD „After Hours“ schlagen Paul Lamb and the King Snakes ein neues Kapitel in ihrer langjährigen Karriere auf. Die CDs setzen neue Maßstäbe und werden ihre Anziehungskraft für ein breiteres Publikum noch mehr stärken, das zwischen künstlicher und echter Musik unterscheiden kann.

Passt auf, dass ihr sie erwischt, wenn die Band von Paul Lamb and the King Snakes mit ihrer wunderbaren Balance zwischen echtem Blues, Boogie, Swing und Good Time Jump bei einem Konzert in Eurer Nähe einen Sturm entfacht. Überzeugt Euch s
elbst von dieser unbändigen Spielfreude !



Bluesbreakers

MAXIMUM RHYTHM & BLUES

Über 1800 Konzerte in Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Türkei, China, Marokko, USA, Kroatien und Spanien haben die Bluesbreakers zu einem unverzichtbaren Bestandteil der österreichischen Musikszene werden lassen.
Ein kaum zu überbietender Höhepunkt ihrer Laufbahn war zweifelsohne die 3-wöchige China -Tournee im Frühjahr 1989 kurz vor Ausbruch der tragischen Ereignisse am Platz des „Himmlischen Friedens“. Als DRITTE westliche Rockband (nach WHAM und BAP) begeisterten die Bluesbreakers ca. 80.000 Besucher in 6 Konzerten (Peking, Tientsin, Guilin). „Yellow Moon“, die Hit-Single, die während dieser Tournee entstand, war im Anschluss wochenlang unter den Top 10 der Ö3-Hitparade.
In den nunmehr 36 Jahren „On the road“ hat die Band einen eigenständigen Sound des zeitgenössischen Blues entwickelt, der sie zur Kärntens Aushängeschild in Sachen Blues werden ließ.

Der folgende Spruch begleitet die „ Bluesbreakers“ schon über Jahrzehnte:

"IF THAT BAND DON'T GET YOU MOVIN', CONSULT YOUR DOCTOR - MAYBE YOU'RE DEAD ?"


Al Jones Blues Band

Blues ist einfache Musik... … vorausgesetzt man verwechselt „einfach“ nicht mit „simpel“. Simpel heißt Schablone, heißt oberflächlich, heißt ohne Inhalt. Blues ist anders, kann anders sein. Dann aber – wenn er anders ist und man sich darauf einlässt – ist er alles, nur nicht simpel, sondern zeitgemäß, lebhaft, tief, mit Raffinesse und voller Leidenschaft. Diese Musik ist in erster Linie keine Frage von harmonischen Strukturen, sondern eine Sicht der Dinge, eine sehr persönliche Haltung.  Al Jones scheut sich nicht, seine Geschichten zu erzählen. Und er hat eine Menge davon erlebt. Geschichten von Männern und Frauen, Siegen und Niederlagen. Geschichten, die nicht so tun als ob: Eine Musik, die nicht so tut als ob. Musik, die nicht gefallen will um jeden Preis, die nicht hübsch ist und schon gar nicht kokett. Musik ohne jeden ätherischen Anspruch. Gute Musik, die Musik von Al Jones uns seiner Band.  

Sein Motto: So authentisch wie möglich zu spielen statt andere zu kopieren. Al Jones hat das, was große Musiker vom Mittelmaß unterscheidet, nämlich einen unverkennbaren Sound. Kraftvoll und rau zieht er die Saiten seiner Gitarre. Er gibt dem Blues durch Dynamik, Tempowechsel und Improvisation seine ganz persönliche Note.  Sein Blues ist anders, seine Töne gehen tief unter die Haut. Innovative Eigenkompositionen sorgen für einen besonderen Charakter. So beeinflusst er seit Jahrzehnten Gitarristen und Musiker aus ganz Europa und hinterlässt auch bei seinen Zuhörern einen bleibenden Eindruck. Bandbesetzung(en): Bernhard Schönke am Bass sorgt, zusammen mit Ronny Hill am Schlagzeug, für den satten, stabilen, groovenden Background der Band. Yvonne Isegrei-Gitarre und Vocal, beeindruckt und berzaubert mit ihrer großartigen Stimme und ihrem einzigartigen Gitarrenstil (ala Otis Rush). „Ich habe noch keine Gitarristin, die die Saiten derart bended (zieht), gehört !“   Al Jones


Stefan Kutscher Blues Band

Kutscher’s Blues Band gelingt es wie kaum einer anderen Band, den Rock-Spirit der 1960er und 1970er mit Sounds zu vermischen, die man von Rage Against The Machine, Muse oder Mando Diao kennt. So wird Blues Rock nicht nur für alteingesessene Fans dieses Genres interessant, sondern zieht auch ein wesentlich jüngeres Publikum an, das sonst eher Rock- und Pop-Acts bevorzugt. Neben virtuosen Gitarreneinlagen finden sich tolles Songwriting und großartige Texte in den Performances wieder. Diese Band schafft es, die Mauern zwischen unterschiedlichen Genres einzureißen und nicht nur stur einem bestimmten Schema aus typischem Blues mit eingeflochtenen Gitarrenimprovisationen zu folgen. Sie integrieren auch Elemente aus Classic- und Alternative-Rock, ganz ohne Schnickschnack, immer schön gerade aus. Dennoch ist das Gitarrenspiel des Sängers und Gitarristen Stephan Kutscher unverkennbar von Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Randy Rhoads geprägt und inspiriert. In Wien sind sie bereits ein fixer Bestandteil der (Blues-)Rock Szene und konnten 2016 mit einem großen Konzert am Donauinselfest überzeugen. Weiters standen sie in den letzten Jahren beim Vienna Blues Spring mit Musikgrößen wie Ryan McGarvey, Rob Tognoni oder Michel Lee Firkins auf der Bühne. 2017 begeisterten sie das Publikum als Opener beim Rory Gallagher Tribute Festival Vienna. Am 13. Oktober 2017 haben sie ihr Album „The KE Sessions“ veröffentlicht. Im März 2018 vertraten sie Österreich bei der European Blues Challenge in Hell (Norwegen). Kutscher’s Blues Band wurde 2015 gegründet und besteht aus Stephan Kutscher (Gitarre, Gesang), Consti Höffinger (Bass) und Reinhard Höbart (Drums).


De La Rossa

Das international besetzte Trio - The La Rossas - lässt den Charme und die Eleganz der 20er und 30er Jahre wieder aufleben. Mit einem Repertoire aus Broadway-Klassikern, französischen Chansons, Tangos, Boleros, Walzern und alten Schlagern versetzen die drei Musiker ihr Publikum zurück in die goldene Zeit der Ballsäle, in die Cabarets von Paris oder einen New Yorker Jazz Club.
Die wundervolle Stimme der Sängerin Larissa Frank wird dabei unterlegt von groovenden Kontrabass-Sounds und tanzbaren Gitarrenrhythmen gespickt mit virtuosen solistischen Einlagen.

THE LA ROSSAS:
Larissa Frank (Austria) - Vocals
Tim Gebel (Germany) - Guitar
Peter Wallner (Sweden) - Double Bass


Chris May Duo

Zu Hause im Blues, Country und Folk spannt der Singer/Songwriter seinen musikalischen Bogen zwischen impulsivem Fingerstyle, untermalt von Mundharmonika oder Didgeridoo bis hin zu melodischen Balladen über das Leben, die Liebe und sozialkritische Themen der Gesellschaft. Der Salzburger Gitarrist kreiert mit seinem Fingerpicking- und Slide-Stil sphärische Klänge und erdige Grooves, die an das Organische der Natur erinnern und direkt aus dem pulsierenden Kreislauf des Lebens zu kommen scheinen.

Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Michael Broeckl formt er ein Blues und Folk Duo der besonderen Art. Michl bringt mit seinem einzigartigen Cajon Setup, das er als Entwickler bei der PUR Cajon Manufaktur ständig weiterentwickelt, die peruanische Holztrommel auf das Level eines modernen Schlagzeugs. Leidenschaftlich und vielfältig setzt er darauf erdige Beats, rockige Rhythmen und verspielte Untermalungen um, die durch seine mystische Energie perfekt mit der Musik von Chris harmonieren.


Ruff Stuff

Seit dem Jahr 2005 ist die Fieberbrunner band „RUFF STUFF“ auf Festivals, in Pubs, bei Festen, auf Bikertreffen usw. unterwegs und ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Rock –und Hardrockszene in der Umgebung  geworden.
Wie der Bandname „Ruff Stuff“  („der begehrte Stoff“) schon beschreibt, lässt das vielseitige Repertoire der band keine Wünsche offen, high voltage Rock der von der Bühne schmettert, quer durch die 70er, 80er und 90er Jahre, von Ac/dc bis ZZ-Top, das ist das Terrain der vier Musiker.


TITATOMA

Versuchte man auch Titatoma, mangels zutreffender Entsprechungen, mit namhaften Boogie-Piano Größen zu vergleichen, sind bei dem sympathischen Wahlwiener durchaus gravierende Unterschiede festzustellen, die das Publikum dankbar annimmt.
So verliert das, was man gemeinhin unter dem Sammelbegriff `Blues´ zusammenfasste, jeglichen depressiven drückenden Charakter.
Sobald Titatoma seine angeborene Lebensfreude in pure Musikenergie verwandelt, wirken selbst Titel wie `Lay Some Flowers On My Grave´ frech, fröhlich und unbeschwert.
Wer Titatoma - wie er sich nennt - einmal live erlebt hat, weiß außerdem: es scheint ihm diebisches Vergnügen zu bereiten, wenn so mancher Zuhörer aus dem Staunen ob seiner Geschwindigkeit und Präzision, gekoppelt mit hochsensiblem Feeling, nicht mehr herauskommt.
Nicht genug damit, bestechen seine malerischen unbändigen Improvisationen Herz und Seele der Zuhörer.
Mit sanfter aber eindringlicher Stimme präsentiert er kraftvoll-enthemmten virtuosen Piano/Vocal-Rhythm&Blues und stilsicher interpretierte Popmusik.
So hört man von ihm Songs von Champion Jack Dupree, Jerry Lee Lewis, Big Bill Broonzy, Janis Joplin, Carol King, John Lennon und den Stones, um nur einige zu nennen.
Der eingeborene Waldviertler erweist sich jedoch auch als ausgezeichneter Komponist und stellt bei seinen Auftritten ganz unprätentiös einige seiner klug aufgebauten, immer aus dem gängigen Schema fallenden Werke vor.
Alles in Allem: ein aussergewöhnlicher Genuß für Herz und Sinne - stets groovt es, dass die Fetzen fliegen